Das Söldnerkommando / Kill Squad

Im Vietnamkrieg war Geld ihr Motiv – jetzt ist es ihre Freundschaft! Für das Söldnerkommando wird die Großstadt zum Dschungel und das alles, weil sie für ihren alten Kameraden ihr Leben riskieren. (Turbine Medien GmbH)

Joseph weigert sich seine Elektronikfirma zu verkaufen, die sich im gemeinsamen Besitz von ihm und seiner Frau befindet, also brechen einige Schläger in Josephs Haus ein und schießen auf ihn. Die Einbrecher richten ihre Aufmerksamkeit auf seine Frau Joanna, vergewaltigen und ermorden sie, während sie Joseph dem Tod überlassen. Joseph überlebt die Tortur, ist jetzt allerdings ein Krüppel, weswegen er beschließt seine alten Vietnam-Kameraden zu rekrutieren, um den Schlägern nachzuspüren, die seine Frau geschändet und getötet haben. Hin und wieder taucht ein Film auf der Bildfläche auf, der so ungeheuer katastrophal ist, so dermaßen frei von Logik oder künstlerischer Integrität, sodass man ihn aufgrund seiner Absurditäten einfach nur lieben muss. Bei Das Söldnerkommando handelt es sich um solch einen Film. Selten hat ein Streifen die Obergrenze des „Trashs“ erreicht wie Plan 9 aus dem Weltall (1956), Robot Monster (1953), Myra Breckinridge – Mann oder Frau? (1970) oder Der weiße Hai IV – Die Abrechnung (1987), nur um einige Beispiele zu nennen. Doch keines der genannten Werke kommt dem schier ranzigen Spektakel von Patrick Donahues Film auch nur annähernd gleich.

Kill Squad (1982) ist einer der empörend schrecklichsten und gleichzeitig amüsant lustigsten Filme, die man jemals gesehen hat. Es ist schwer zu mutmaßen, ob die gesamte Produktion als dieser schreckliche Kieferbrecher gedacht war!? Was ein ernsthafter Actionfilm sein soll, wird zu einer der unglaublich witzigsten, ungewolltesten Komödien, die je eine Kinoleinwand „beschmutzt“ hat. Ehrlich gesagt, kann nicht genug zu Gunsten von Das Söldnerkommando geschrieben werden. Es handelt sich dabei eben einfach um ein unvergessliches Filmerlebnis. Selten hat sich ein schlechter Film, als so unermesslich unterhaltsam erwiesen, wie dieser. Soetwas wie eine Handlung ist kaum vorhanden und das Wenige, was davon übrig geblieben ist, macht absolut keinen Sinn, sobald der große Twist am Ende enthüllt wird. Abgesehen von der endlosen Heiterkeit enthält Patrick Donahues Film auch einige der schlimmsten Kung-Fu-Kampfsequenzen, die je auf Zelluloid gebannt wurden. Wenige davon scheinen tatsächlich ziemlich gut in einen amerikanischen Spielfilm zu passen, doch die Art und Weise, wie sie gehandhabt werden sowie die Personen, die die Kampfbewegungen ausführen, lassen sie unglaublich lächerlich aussehen. Hat man Dolemite (1975) gesehen, so kann man eine Vorstellung davon haben, wovon hier berichtet wird.

Es gibt nichts über die schauspielerischen Leistungen zu schreiben, da die Figuren nicht lange genug mit kämpfen aufhören, um daraus Charaktere entstehen zu lassen. Selbst wenn das Gekloppe mal ruht, gibt das Drehbuch seinen Figuren nichts Interessantes zu sagen. Der Dialog ist so furchtbar, dass er enorm zur gesamten Schlechtigkeit des Films beiträgt. Um darüber ins Detail zu gehen, was an Kill Squad alles so liebevoll miserabel geraten ist, würde viel Zeit in Anspruch nehmen und die Leser würden es wahrscheinlich sowieso nicht glauben. Deswegen wird hier nur eine kleine Auswahl davon abgehandelt. In der Welt, die dieser Film porträtiert, kann wirklich jeder „Kung Fu Fighting“. Ob Bauarbeiter, Gebrauchtwagenverkäufer, Fabrikarbeiter oder sogar eine Frau, die im Bikini am Pool liegt, anscheinend jeder kennt Kung Fu und weiß es einzusetzen. Nach einer Weile wird es hysterisch, da alle paar Minuten ein Kampf ausbricht. Wenn die Truppe nach Spuren sucht, kann man sich sicher sein, dass überall eine Schlägerei stattfindet und sich alle Darsteller, sowohl Männer als auch Frauen, mit Kampfsport auskennen.

Was die Absurdität der Actionszenen noch mehr schätzen lässt, sind die Bruce Lee-Soundeffekte, die den Schlägen und Tritten hinzugefügt wurden. Die Filmemacher waren sogar so Unverfroren, Bruce Lees Jaulen einzufügen, wenn die Helden ihren Gegnern ordentlich in den Hintern treten. Es gibt auch einige beeindruckende Auto-Stunts zu bestaunen, doch genauso wie die lächerliche Vorstellung, dass jeder in Kalifornien (wo gedreht wurde) Kung Fu anwenden kann, ist die Art und Weise, wie die Auto-Stunts abgezogen werden, ebenfalls zum Totlachen. Das erste Beispiel dafür, dass man mit dem Film eine schrecklich „gute“ Zeit haben wird, kann gleich am Anfang gefunden werden, als zwei der Bösewichte durch ein Fenster schauen, um einen Blick auf Josephs Frau zu werfen, die etwas trinkt. Das einzige Problem dabei ist, dass das Fenster von Vorhängen verdeckt ist, sodass nicht klar ist, ob sie die Schneiderei der Fensterverkleidung bewundern oder über eine verbesserte Sicht verfügen, die es ihnen ermöglicht, durch die Vorhänge hindurch zu sehen. Hier findet auch die erste schlecht choreografierte Kampfszene statt und markiert gleichzeitig den Moment, in dem Joseph von Dutch angeschossen und seine Frau von dessen Männern vergewaltigt und getötet wird.

Joseph überlebt und trommelt daraufhin seine Kriegskameraden zusammen, um Rache zu üben. Man könnte nun meinen, dies würde die Grundlage für den Film bilden, doch weit gefehlt. Diese fadenscheinige Entschuldigung für einen Plot nimmt später im Film eine vollständige und total blöde Wendung. Larry holt Joseph aus dem Krankenhaus ab, um ihn nach Hause zu bringen, wo er umgehend angewiesen wird die alte Crew zu rekrutieren. Larry gehorcht, weswegen man mit fünf zunehmend unpassenden Sequenzen konfrontiert wird, in denen man die fünf Typen kennenlernt, die Larry für Josephs „Stümper-Mission“ anwerben soll. Nun trifft man auf den ersten Rekruten, einen riesigen muskelbepackten Kerl namens Alan, der einige Männer aus einem Gebäude jagt, während die sich hastig in ein Auto drängen. Für einen kurzen Moment sollte man jetzt verzeihen, dass nicht nur das Filmteam in den Fenstern des Autos zu sehen ist, sondern auch ein Blick auf ein Crewmitglied geworfen werden kann, das auf der anderen Seite des Fahrzeugs kauert. Alan fährt danach damit fort, die Motorhaube des Autos abzureißen, ein Fenster zu zerschlagen und schließlich eine Autotür aus den Angeln zu reißen. Ein weitere Aufnahme offenbart dann, dass dieses Auto gar keinen Motor hat. Alan erklärt Larry nach der Aktion, dies alles habe sich nur um einen Dollar gedreht!

In einem der unwiderlegbar lächerlichsten Momente aus Das Söldnerkommando (und der Filmgeschichte) stoßen zwei Bauarbeiter einen anderen Arbeiter aus einer Höhe von über 15 Metern von einem Gebäude. Der arme Trottel kracht auf die Motorhaube eines Autos. Der Grund dafür ist fast genauso dämlich wie das, was als nächstes passiert. Die beiden Männer rennen die Treppe hinunter, um das Szenario zu inspizieren, während sich keiner der anderen Arbeiter daran stört und sie einfach weiter arbeiten, als wäre nichts geschehen. Als die beiden Männer das Gebäude verlassen, stellen sie fest, dass ihr Opfer verschwunden ist! Das steht nämlich unversehrt (nach einem Sturz aus dem vierten Stock, ohne Blutergüsse oder Knochenbrüche) hinter ihnen und posaunt heraus: „Hey, sucht Ihr mich?“ Pete, der Name des Mannes mit einem anscheinend aus Adamantium bestehenden Skelettsystem, schlägt die beiden Männer anschließend zu Brei. Der atemberaubende Moment dauert an, denn Pete wird nun von allen Bauarbeitern (!) angegriffen, weswegen er ihnen kurzerhand auch die Fresse poliert. Daraufhin folgend nähern sich die anderen Truppmitglieder und lachen kurz, während Larry die unsterbliche und oft wiederholte Zeile „Joseph braucht Dich“ zum Besten gibt, wobei sich die lustigen Männer aufmachen, um den letzten der Gruppe zu finden, einen Verkäufer namens Arthur. Natürlich führt dies, wie auch jede andere Szene im Film, zu einer weiteren urkomischen Kampfsequenz.

Die fünf Jungs befinden sich jetzt bei Joseph, der sie alle ihre „Geschicklichkeit“ in einer der lustigsten Szenen präsentieren lässt, die jemals in einem Nicht-Komödien-Film gezeigt wurden. Petes Präsentation seines Nunchucku-Stils ist wahnsinnig komisch geraten, weil er die Waffen gerade einmal so wild um seinen Körper schwingen lässt, um sicherzustellen zu können, dass sie seine Person dabei nicht verletzen. Diese Szene ist als umso idiotischer zu bezeichnen, weil die Truppe (abgesehen von einem kurzen Moment) im Verlauf des gesamten Films niemals die Waffen ihrer Wahl einsetzt. Die Handlung wird an dieser Stelle auch weiter „verbessert“, als Larry diese überraschende Enthüllung in Bezug auf Josephs Verkrüppelung und den Mord an seiner Frau liefert: „We think one of the larger electronics corporations is behind this. We overheard the killers call their leader…Dutch.“ Was dabei am meisten überrascht, ist, dass Larry das Wort „Wir“ spezifiziert, was unmöglich ist, da Larry zum Zeitpunkt des Angriffs gar nicht in der Nähe war.

Innerhalb weniger Minuten macht sich der Kader auf den Weg, um so viele Leute wie möglich in der kurzen Laufzeit von 81 Minuten (ohne Abspann) zu verkloppen. Außerdem beginnt nach jeder Kampfszene (ab diesem Zeitpunkt) ein mysteriöser „Charakter“ mit einem Zielfernrohr, nacheinander Truppmitglieder abzuknallen. Der wahrscheinlich lächerlichste Kampf findet ungefähr eine Stunde nach Beginn des Streifens statt, als Arthur und Tommy zu einem Gebrauchtwagenparkplatz gehen, um nach einem Hinweis zu suchen. Als es offensichtlich wird, dass sie kein Auto kaufen wollen, taucht eine Horde von Kung-Fu-kämpfenden Gebrauchtwagenverkäufern auf, deren Fäuste und Füße in alle Richtungen fliegen. Dies führt dann zu der oben beschriebenen unsinnigen Verfolgungsjagd. Schließlich werden alle Truppmitglieder außer Larry getötet. Nach einem Streit mit dem maskierten Killer schafft es Larry, diesen zu demaskieren, wird jedoch bewusstlos geschlagen, bevor er ihn ansehen kann. Das Publikum sieht sein Gesicht auch nicht, doch wenn man bedenkt, wie entsetzlich schlecht dieses Durcheinander von abgedroschener Kitschigkeit geschrieben worden ist, sollte es sich nicht allzu schwer gestalten, die Identität des Attentäters trotzdem herauszufinden. Was sich nur schwer erraten lässt, ist das Warum. Wie auch immer, vorher macht sich Larry auf den Weg, um sich endlich mit Dutch zu treffen, der ein großer Verbrecherboss sein soll. Dutch hält gerade eine Grillparty mit ein paar Freunden ab, als Larry bei ihm aufschlägt. Larry macht nun jeden auf der Party platt, einschließlich einiger Bikini-Girls, die auch Kung-Fu können. Kurz vor seinem zweiten Duell mit dem maskierten Attentäter, regelt er die Sache mit Dutch.

Früher im Film wurde Arthur angeblich vom Gewehr des Auftragskillers getötet, er taucht hier mit der unsichersten kugelsicheren Weste aller Zeiten allerdings wieder auf. Dann zieht der Attentäter ein Samuraischwert praktisch aus dem Nichts hervor und schneidet Arthur in Scheiben. Larry kommt hinzu und prügelt den maskierten Mann zu Matsch. Der Maskierte wird nun als Joseph (!) entlarvt und das Publikum bekommt eine wirklich lahme Entschuldigung dafür präsentiert, warum man die Zeit mit all dem Nonsense verschwendet hat. Offensichtlich gibt Joseph seinem Trupp die Schuld dafür, sein Bein (!) in ‚Nam verloren zu haben und wollte seine ehemaligen Kameraden nun dafür sterben sehen. Der Mord an seiner Frau war auch Teil seines Plans, um die häufig diskutierte „Electronics Corporation“ übernehmen zu können. Der größte Hokus Pokus folgt jedoch nachdem Joseph entlarvt wurde, denn sein Gesicht wurde mit Schuhcreme geschminkt, was wie Prellungen aussehen soll, während weiße Quadrate auf seine Lippen gemalt, andeuten sollen, dass seine Zähne ausgeschlagen wurden! Diese Sequenz wäre nur unwesentlich weniger lächerlich geraten, wenn Jeff Risk (Joseph) seine Lippen nicht zurückgezogen hätte, sodass sein Mund voller perlweißer Zähne zu sehen ist. Joseph wird von Larry jetzt endlich von seinem Elend befreit und Arthur scheint diesmal wirklich zu sterben. Doch dann, in einer weiteren verblüffenden Szene, spielt Arthur zum dritten Mal Opossum (!), als Larry gerade weggeht. Larry und Arthur wandern beide dem Sonnenuntergang entgegen, als dieses korrosive filmische Rätsel zum Ende kommt.

Cameron Mitchell ist insgesamt 5 Minuten zur Stelle, was er einem Freund geschuldet haben muss. Er spielt den Hauptschurken, Dutch. Mitchell hatte eine vielversprechende und dennoch recht rätselhafte Karriere. Er ist in so ziemlich allem aufgetaucht, hat viel fürs Fernsehen gearbeitet, insbesondere in Western-Serien wie High Chaparral (1967-1971) und in verschiedenen Serien wie Gunsmoke (Rauchende Colts) und Bonanza. Erstaunlicherweise hat Mitchell auch Haupt- oder Nebenrollen in Pepla wie Giulio Cesare, il conquistatore delle Gallie (Julius Cäsar, der Tyrann von Rom, 1962), Italo-Western (Minnesota Clay, 1964), Gialli wie 6 donne per l’assassino (Blutige Seide, 1964) und Drive-Inn Horrorfilmen wie La isla de la muerte (Das Geheimnis der Todesinsel, 1967) sowie Nightmare in Wax (Das Wachsfigurenkabinett des Grauens, 1969) gespielt und in Dutzenden von „trashigen“ Filmen wie The Klansman (Verflucht sind sie alle, 1974), The Toolbox Murders (Der Killer mit der Bohrmaschine, 1978), The Swarm (Der tödliche Schwarm, 1978) und Without Warning (Das Geheimnis der fliegenden Teufel, 1980).

Man kann gar nicht genug wiederholen, wie unglaublich schlecht und dennoch faszinierend verlockend dieser Film ist. Er stellt definitiv etwas Einzigartiges dar und kommt mit der höchsten Empfehlung. Sollte man guten „Trash“ nicht zu schätzen wissen, dann wird einem Kill Squad wahrscheinlich auch nichts bringen, außer schreckliche Kopfschmerzen oder vielleicht sogar einem schlimmen Fall von Durchfall. Trotzdem ist der Streifen eine der unterhaltsamsten, witzigsten „Komödien“, die man jemals gesehen haben wird.

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Darsteller: Jean Glaude, Jeff Risk, Francisco Ramirez
Regisseur(e): Patrick G. Donahue
Region: Region B/2
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: Turbine Medien GmbH
Spieldauer: 84 Minuten

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Das Söldnerkommando erscheint als 3-Disc-Mediabook (mit zwei verschiedenen Covern) sowie als 2-Disc-VHS-Version (auf 500 Stück limitiert) im Hause Turbine Medien GmbH, wobei man dem Label zu dieser gelungenen Veröffentlichung nur gratulieren kann. Die Scheibe weiß nicht nur auf technischem Gebiet zu überzeugen, sondern hat auch Einiges an sehr interessanten Extras zu bieten. Das Bild wird in High Definition Widescreen (16:9; 1,85:1) präsentiert und sieht wirklich klasse aus. Es zeigt sich sehr gut restauriert (was eben zu machen war), farbenfroh, enorm scharf und wunderbar detail- und kontrastreich. Bei der Qualität der vier (!) angebotenen Tonspuren (Deutsch, Russisch, Spanisch und Englisch DTS HD-MA 2.0 Mono und DD 2.0 Mono) gibt es ebenfalls keine Beschwerden anzumelden. Wer den Film in der Originalsprache anschauen möchte, dem Englischen aber nicht mächtig ist, hat die Möglichkeit deutsche Untertitel zuzuschalten (Schnodderdeutsch, Deutsch, Englisch).

Bonusmaterial:
4:3 Retro Fassung – Kino Trailer Deutsch / Englisch – Interview mit Regisseur Patrick G. Donahue / Darsteller Jean Glaudé / Sean P. Donahue – Vergleich VHS/Grindhouse/HD Version – Trash Tube: Das Söldnerkommando – Behind The Scenes of Kill Squad – Kill Squad Premiere – Dokumentation: Planet of the Tapes – Dokumentation: Schnodder Dub – Diese kesse Lippe hört man sich an – Dokumentation: Grindhouse All-Stars – 48-seitiges Buchteil zur Historie von Das Söldnerkommando mit Interviews (nur im Mediabook enthalten)

Rainer Brandt: Verantwortlich für die deutsche Schnoddersynchronisation

Hier ein Dialog als Beispiel:

“Entschuldigung Nachbar. Ich such nen Pferdeburschen der Virgil heißt, ist der hier bekannt?”
“Lass mal heftig nachdenken. Virgil?… Wer bist du Flitzpiepe und was willst du von ihm?”
“Ach… Ich hab Redeverbot. Ist ne Sache zwischen mir und Virgil!… Ach du Rübezahl du dicker!”
“Ich glaub ich muss dir ein paar Märchenfiguren in die Wolle schneiden, so kess wie du bist!”
“Ich merk schon, du willst mir nen gebrauchten Lutscher ans Hemd kleben, du Bratenbengel!”
“Ich werd dir die Locken glatt bügeln!”

Diese Edition wurde uns freundlicherweise von Turbine Medien GmbH / Alive! zur Verfügung gestellt.

Bluntwolf

Bluntwolf ist ein Cineast aus der goldenen Mitte Deutschlands. Sein Spezialgebiet ist das italienische Kino der 60er bis 80er Jahre, insbesondere Italowestern, Giallo und Polizio. Er ist der Chefredakteur von Nischenkino und gehört dem Redaktionsteam der Spaghetti-Western Database an.

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