Deutsche Filmklassiker: Weimarer Kino 1920 – 1931

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Deutsche Filmklassiker: Weimarer Kino 1920 – 1931

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Das Cabinet des Dr. Caligari (1920)
Die Binnenhandlung erzählt die Geschichte des wahnsinnigen Dr. Caligari, der mithilfe des Somnambulen Cesare eine kleine Stadt in Angst und Schrecken versetzt. Tagsüber lässt Caligari Cesare auf dem Jahrmarkt die Zukunft vorhersagen. Nachts begeht Cesare unter dem Einfluss seines Herrn furchtbare Morde. Eines Nachts wird Alan ermordet, nachdem Cesare ihm den nahen Tod prophezeit hatte. Alans Freund Francis ahnt, dass Dr. Caligari mit der Sache zu tun hat.

Bonusmaterial:

  • 20-seitiges Booklet mit Texten von Olaf Brill, Nina Goslar und Anke Wilkening
  • Dr. Caligari – Die Geburt des Horrors im Ersten Weltkrieg (Doku, 50 Min.)
  • „Making of“ der digitalen Restaurierung
  • Restaurierungsbeispiele

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Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens (1922)
Eine Geschäftsreise führt den ahnungslosen Makler Hutter aus der Hafenstadt Wisborg nach Transylvanien. Dort begegnet er dem unheimlichen Graf Orlok. Orlok reist nach Wisborg und bringt die Pest und den Tod in die kleine Stadt. Hutters Frau Ellen sieht nur eine Möglichkeit, die Stadt zu retten …

Bonusmaterial:

  • 20-seitiges Booklet mit Texten von Katharina David, Jesko Jockenhövel, Ann-Fleur Praetorius und Bernd Schöneberg
  • seltene Werbematerialien (ROM-Teil)
  • Nosferatu, 8mm-Fassung mit Musik von Lucia Martinez (25 Min.)
  • Die Sprache der Schatten: Friedrich Wilhelm Murnau und seine Filme – Die frühen Jahre und Nosferatu (Doku, 53 Min.)

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Der blaue Engel (1930)
Der Gymnasialprofessor Rath (Emil Jannings) entdeckt, dass seine Schüler das moralisch anrüchige Lokal „Der blaue Engel“ besuchen. Voller Empörung stellt er dort die Sängerin Lola Lola zur Rede. Doch schon bei der ersten Begegnung erliegt er ihren Reizen. Nach einem zweiten Besuch verbringt er die Nacht in ihrem Bett. Nicht ohne Folgen: Am Morgen danach wird er von den Schülern als „Unrat“ verhöhnt. Dem Schuldirektor gegenüber verteidigt er sein Liebesverhältnis und wird entlassen. Erst viel zu spät merkt der Professor, dass ihn seine Liebe zu Lola Lola zielsicher ins Verderben führt …

Bonusmaterial:

  • Marlene Dietrichs Live-Bühnenauftritte der Lieder “Falling in love again“ (Stockholm, 1963), „Lola“ und „You´re the cream in my coffee“ (London, 1972)
  • Audiokommentar von Werner Sudendorf, Filmhistoriker und Leiter der Marlene Dietrich – Collection des Filmmuseums Berlin
  • Zwei Trailer zu „Der blaue Engel“ aus den 1930er und 1960er Jahren
  • Interview mit Marlene Dietrich (Stockholm, 1971)
  • Probeaufnahmen zu „Der blaue Engel“
  • Szenenvergleich der deutschen und englischen Fassung

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M-Eine Stadt sucht einen Mörder (1931)
Berlin: 1931: Ein Kindermörder versetzt die ganze Stadt in Angst und Schrecken. Immer wieder schlägt der Sexualverbrecher zu und die Obrigkeit ist machtlos. Schließlich wird von der Polizei sogar eine Belohnung von 10.000 Mark auf die Ergreifung des Verbrechers ausgesetzt. Da die ständigen Razzien und Kontrollen die Unterwelt behindern, begeben sich auch die Kriminellen auf die Jagd nach dem Psychopathen.

Bonusmaterial:

  • Zwei Originaltonspuren: der 2001 zur Erhaltung konservierte und der 2011 restaurierte Originalton
  • Audiokommentar über den Film, die Parallelen zu den wirklichen Mordfällen, auf denen M basiert
    und das Berlin der 1920er und 30er Jahre
  • THE HUNT FOR M & THE HUNT FOR THE FILM ELEMENTS – Dokumentation über die wahren
    Geschehnisse, auf denen M basiert, Polizeiarbeit damals und heute, Hintergründe zu Lang und
    Lorre, sowie die verschiedenen Veränderungen und Rekonstruktionen des Films & mehr (96 Min.)
  • UM DIE WELT IN 80 JAHREN – Hintergrund-Featurette zu den Filmmaterialien & der
    Restauration (Vergleiche der verschiedenen Fassungen: GB 1932, F 1932 „Le „M“audit“, der
    Wiederaufführung von 1960, sowie der Restauration 2001 und 2011 mit Vorher / Nachher
    Beispielen und optionalem Audiokommentar, 50 Min.)
  • ZUM BEISPIEL FRITZ LANG – Interview mit Fritz Lang (45 Min.)
  • 160.000 x M: Bild für Bild – die Restauration 2011 (12 Min.)
  • Seltener Wiederaufführungstrailer von 1960 (2 Min.)
  • 60-seitiges Booklet mit Details zur Restauration, Skizzen, Drehortfotos, Original Programmheft
    von 1931 & mehr
  • Bildergalerie und umfassende PDF-Dateien mit seltenen Materialien (u. a. den originalen
    Zensurkarten und Pressematerialien, sowie dem 25-seitigen Artikel im „Kriminalmagazin“ von
    1930 über Peter Kürtens Mordserie, der als Grundlage für das spätere Drehbuch zu „M“ diente)

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Die vier größten Filmklassiker des Weimarer Kinos erstmals in einer Box ! Alle vier Titel in der restaurierten Fassung ! Jeweils mit umfangreichem Bonusmaterial ! Einzelkritiken der Filme folgen demnächst !!!

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  • Sprache: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Anzahl Disks: 6
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Produktionsjahr: 1931
  • Spieldauer: 475 Minuten

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Diese Box sowie das Bildmaterial wurde uns freundlicherweise von Universum Film zur Verfügung gestellt.

 

Bluntwolf

Bluntwolf ist ein Cineast aus der goldenen Mitte Deutschlands. Sein Spezialgebiet ist das italienische Kino der 60er bis 80er Jahre, insbesondere Italowestern, Giallo und Polizio. Er ist der Chefredakteur von Nischenkino und gehört dem Redaktionsteam der Spaghetti-Western Database an.

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