Der Tod trägt schwarzes Leder / La polizia chiede aiuto / What Have They Done to Your Daughters?

Hinter der bürgerlichen Fassade schlummert das Grauen: Auf einem Dachboden wird ein erhängtes fünfzehnjähriges Mädchen gefunden. Alles deutet auf einen Freitod hin. Doch die Nachforschungen der Kommissare Valentini und Silvestri sowie der Staatsanwältin Vittoria Stori fördern eine erschreckende Wahrheit ans Licht. Die Spur führt ins Kinderschänder-Milieu, und plötzlich schweben die engagierten Kriminalbeamten selbst in Gefahr, Opfer eines skrupellosen Killers zu werden, der auf dem Motorrad und bewaffnet mit einem Schlachterbeil die Straßen unsicher macht… (Camera Obscura)

Trotz der Verwandschaft der englischen Titel stellt What Have They Done to Your Daughters? keine direkte Fortsetzung zu Massimo Dallamanos populärem What Have You Done to Solange? (Das Geheimnis der grünen Stecknadel, 1972) dar. Man könnte den Film jedoch als eine lockere Weiterführung bezeichnen, da er sich mit den gleichen schmutzigen Themen befasst. Während Solange auf dem Höhepunkt von „Argento-Mania“ entstand und eine klassischere Herangehensweise an den Giallo bot, wurde dieser Film produziert, als die sogenannten poliziotteschi anfingen, den Geschmack des Publikums als das favorisierte Exploitation-Genre zu übernehmen. Als solcher bietet der Film eine Kombination der beiden filone. Einige Kritiker halten ihn daher für einen reinen poliziotteschi, während andere ihn mit dem Giallo in Verbindung bringen. Ehrlich gesagt, bietet der Streifen eine zufriedenstellende Verschmelzung von beiden und ist daher der Einbeziehung in Studien beider „Genres“ wert. Der Film bietet eine überzeugende und aufrichtige Inspektion der Art und Weise, wie die korrupten Ältesten der Gesellschaft von den Jugendlichen zehren. Der Prostitutionsring richtet sich an erbärmliche alte Männer mit einer Vorliebe für junges Fleisch, wobei Dallamano den Einzelheiten nachgeht, wie diese Kinder missbraucht werden. Dies geschieht jedoch nicht aus Gründen der Lüsternheit, sondern viel eher weil die Ungeheuerlichkeit der Aktionen dabei herausgestellt werden soll.

Die Handlung enthält einige überraschende Entwicklungen, befasst sich jedoch weniger mit ihrem mysteriösen Blickwinkel, als vielmehr mit der Erforschung der widerwärtigeren Eigenschaften ihrer Galerie von Perversen und Monstren. Im nihilistischen Milieu des Films ist niemandem gänzlich zu trauen: scheinbar respektable Männer erweisen sich als verkappte Pädophile und niemand kann sich vor dem allgemeinen moralischen Verfall sicher fühlen, der die Gesellschaft schon längst durchzogen hat. Die Charaktere sind, wie von den Filmen des Regisseurs gewohnt, gut entwickelt worden. Kommissar Silvestri repräsentiert einen weiteren aus einer langen Reihe radikaler Bullen, die von Clint Eastwoods legendärem Titelcharakter in Don Siegels Dirty Harry (1971) inspiriert wurden. Er dient der Gerechtigkeit, ist aber über die Grenzen frustriert, die seiner Arbeit vom Gesetz auferlegt werden. Der Film befasst sich zwar mit den Unruhen, die durch Studentenaufstände und andere soziale Demonstrationen gekennzeichnet waren, tadelt die jüngeren Generationen allerdings nicht für ihre Handlungen. Im Gegenteil, er geht mit den älteren Generationen weitaus härter ins Gericht, die in einem abscheulichen und wenig schmeichelhaften Licht präsentiert werden. Silvestri ist ein erfahrener Polizist, doch noch ist er nicht so alt und erschöpft, dass er seine Arbeit nur noch routinemäßig erledigt.

Es fällt einem leicht, sich aufgrund der Art des von ihm untersuchten Falls mit seinem Gefühl moralischer Empörung zu identifizieren. Im Gegensatz dazu, ist diese Art von Ermittlung für die stellvertretende Bezirksstaatsanwältin Vittoria Stori neu. Die Überraschung einiger älterer, chauvinistischerer Polizisten ist groß, dass sie eine Frau ist, doch der Film stolpert nie über eine Unterstützung oder Bestätigung dieser Art von veraltetem Denken. Stori ist tough und belastbar, auch wenn sie sich zu Beginn von den schrecklicheren Details der Morde leicht geschockt zeigt. Irgendwann wird sie selbst vom Mörder angegriffen, aber ihr Charakter wird nicht als kreischendes, irrationales Opfer dargestellt. Sie versteht es geschickt sich formtreu zur Wehr zu setzen und lässt sich nicht so leicht umhauen. Die anderen Polizisten reichen von typisch verschlossenen und vage komischen Typen bis hin zu einfallsreicheren und mitfühlenderen Individuen wie Inspektor Valentini. Letzterer scheint schon früh im Mittelpunkt des Films zu stehen, doch Silvestri verdrängt ihn schließlich, sobald der vorgebliche Selbstmord als Mord eingestuft wird. Trotzdem personifiziert er einen Charakter, der enorme Sympathie hervorruft, besonders als ihm das schmutzige Treiben etwas zu nahe vor der eigenen Haustür über den Weg läuft.

Dallamano behandelt das Material wie immer mit enormem Flair. Die Morde sind als bemerkenswert böse zu bezeichnen, der Schwerpunkt liegt dabei jedoch eher auf den Folgen, als auf aufwändig choreografierten Tötungen. Ein Opfer wird buchstäblich in Stücke geschnitten, was zu einigen eher widerwärtigen Bildern führt, da der Pathologe gezwungen ist den Körper zur Identifizierung wieder zusammenzusetzen. Die sachliche Darstellung der unappetitlicheren sexuellen Details hilft dabei die schwierige Natur der Polizeiarbeit zu unterstreichen, während sie dem Film insgesamt eine sehr unangenehme und eklige Dimension verleiht. Dallamano beabsichtigt dabei nicht diese schrecklichen Vorfälle angenehm zu gestalten oder leicht konsumierbar zu machen. Er bringt viel mobile Kameraarbeit zum Einsatz, die unter guter Verwendung verzerrter Objektive und Winkel einiges an fachmännischer Handarbeit zum Vorschein bringt. Die verschiedenen Verfolgungsjagden sind aufregend inszeniert worden, während die prozeduralen Abläufe packender als gewöhnlich gestaltet wurden.

Nur die endgültige Entlarvung des Mörders kommt ein wenig enttäuschend rüber, obwohl man kaum eine Chance bekommt dies richtig zu registrieren, da der Film dann eine letzte, zynische Wendung vollzieht, die die Korruption des politischen Systems aufdeckt. Bedauerlicherweise würde sich Der Tod trägt schwarzes Leder als eines der letzten Werke des Regisseurs erweisen, bevor er 1976 bei einem Autounfall viel zu früh ums Leben kam. Er würde jedoch zum Drehbuch für Enigma rosso (Orgie des Todes, 1978) beitragen, einem weiteren „Schulmädchen in Gefahr“ – Thriller, der eine lose Trilogie abrunden sollte. Franco Delli Collis Kinematografie ist nicht ganz so „hübsch“ wie die Aristide Massaccesis bei Solange, aber der grausigere, schmuddeligere Look trägt zum schäbigen Ambiente des Films bei. Die Spezialeffektarbeit ist auch sehr gut gelungen, mit einer Showstopper-Szene, die im Gedächtnis bleibt: einer Person wird mit einem fiesen Fleischerbeil eine Hand halbiert. Die herausragende Musik von Stelvio Cipriani ist wohl als das beste Werk des Komponisten in diesem „Genre“ zu bezeichnen und trägt dazu bei, dem Film bei Bedarf einen zusätzlichen Schuss Adrenalin zu verleihen.

Außerdem ist der Film glänzend besetzt. Claudio Cassinelli verkörpert Kommissar Silvestri wirklich ausgezeichnet. Er vermittelt dabei ein Gefühl von Intellekt, das anderen Darstellungen solcher Charaktere oftmals fehlt, während seine Mischung aus Wut und Ekel ebenfalls kraftvoll übermittelt wird. Der Schauspieler wurde 1938 in Bologna geboren und trat ab 1963 im italienischen Fernsehen auf, bevor er 1967 sein Kinofilmdebüt feierte. La polizia chiede aiuto und Gianfranco Mingozzis nunsploitation-flic Flavia, la monaca musulmana (Castigata – Die Gezüchtigte, 1974) waren seine ersten wirklich bedeutenden Filmrollen. Ansonsten spielte er noch in Sergio Martinos Morte sospetta di una minorenne (The Suspicious Death of a Minor, 1975) und Lucio Fulcis Murderock – Uccide a passo di danza (Murder Rock, 1984). Cassinelli tauchte auch in Kultfavoriten wie Sergio Martinos La montagna del dio cannibale (Die weiße Göttin der Kannibalen, 1978) und L’isola degli uomini pesce (Insel der neuen Monster, 1979) sowie Luigi Cozzis Herkules (1983) und Le avventure dell’incredibile Ercole (Die Abenteuer des Herkules – 2. Teil, 1985) auf. Leider sollte er bei einem unglücklichen Hubschrauberunfall in Arizona ums Leben kommen, als er 1985 in Martinos Vendetta dal futuro (Paco – Kampfmaschine des Todes) spielte. Claudio Cassinelli wurde nur 46 Jahre alt.

Giovanna Ralli kann sich als stellvertretende Bezirksstaatsanwältin Stori mehr als behaupten. Es gelingt ihr sehr effektiv die innere Verletzlichkeit ihres Charakters anzudeuten und gleichzeitig ein robustes und belastbares Äußeres zu vermitteln. Die 1935 in Rom geborene Schauspielerin trat bereits als Kind in Filmen auf und spielte unter anderem eine Rolle in Vittorio De Sicas neorealistischem Klassiker I bambini ci guardano (The Children Are Watching Us, 1944). Ihre eigentliche Karriere begann jedoch in den 50er Jahren, wo sie in Roberto Rossellinis Il generale Della Rovere (Der falsche General, 1959) und Era notte a Roma (Es war Nacht in Rom, 1960) sowie in Sergio Corbuccis Il mercenario (Mercenario – Der Gefürchtete, 1968) und Enzo G. Castellaris Grenzgänger Giallo Gli occhi freddi della paura (Cold Eyes of Fear, 1971) zu sehen war. Ralli ist immer noch sporadisch im italienischen Film aktiv. Mario Adorf spielt als Valentini echt klasse auf. Er betont den Anstand und die Menschlichkeit des Charakters, ist aber auch in der Lage Gefühle von Trauer und Empörung später im Film zu zeigen. Adorf wurde 1930 in Zürich geboren. Als Sohn eines italienischen Vaters und einer deutschen Mutter ist der mehrsprachige Schauspieler in Filmen verschiedenster Genres aufgetreten.

1954 gab er mit 08/15 sein Debüt und erzielte in Robert Siodmaks Nachts, wenn der Teufel kam (1957) einen frühen Triumph, der für den besten ausländischen Film bei der Oscar-Verleihung nominiert wurde. Er würde auch in Sam Peckinpahs Major Dundee (Sierra Charriba, 1965) auftreten, sagte dem Regisseur jedoch ab, als ihm eine Rolle in The Wild Bunch – Sie kannten kein Gesetz (1969) angeboten wurde. Er passte auch bei einem Angebot von Francis Ford Coppola, um in Der Pate (1972) erscheinen zu können, doch er sollte Anerkennung für seine Arbeit in solchen Arthouse-Hits wie Die verlorene Ehre der Katharina Blum (1975) und Die Blechtrommel (1979, beide unter der Regie von Volker Schlöndorff) generieren. Auf der italienischen Genreseite trat er in poliziotteschi wie Fernando Di Leos La mala ordina (Der Mafiaboss – Der Eisenfresser, 1972), Italo-Western wie Giulio Petronis E per tetto un cielo di stelle (Amigos – Die (B)Engel lassen grüßen, 1968) und paranoiden Politthrillern wie Damiano Damianis Io ho paura (Ich habe Angst, 1977), solchen gialli wie L’uccello dalle piume di cristallo (Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe, 1970) und Grenzgänger wie La corta notte delle bambole di vetro (Malastrana, 1971) auf. Auch Mario Adorf ist weiterhin in Film und Fernsehen aktiv.

Die Riege der Nebendarsteller wird von zwei ehemaligen Matinee-Idolen angeführt. Farley Granger wurde in der Rolle des Vaters des ersten Opfers besetzt. Es handelt sich um keine große Rolle, doch Granger verleiht ihr so viel Substanz und Herz, wie er nur aufbringen kann. Ebenso ist Franco Fabrizi in der Rolle eines Voyeurs mit einer Vorliebe für das Schießen von schmutzigen Fotos zu sehen. Der 1916 geborene Fabrizi war in den 50er Jahren eine beliebte Präsenz in italienischen Filmen. Er ergatterte wichtige Rollen in Federico Fellinis I vitelloni (Die Müßiggänger, 1953) und Il bidone (Die Schwindler, 1955), in Michelangelo Antonionis Le amiche (Die Freundinnen, 1955) und in Pietro Germis Grenzgänger Giallo Un maledetto imbroglio (Unter glatter Haut, 1959). In den 70er Jahren wechselte er zwischen Arthouse-Titeln wie Luchino Viscontis Morte a Venezia (Tod in Venedig, 1971) und Genre-Kost wie dem hier besprochenen Film oder Aldo Lados Rachethriller L’ultimo treno della notte (Mädchen in den Krallen teuflischer Bestien, 1975). Fellini würde ihn 1986 mit großem Erfolg in Ginger und Fred einsetzen. Er verstarb 1995.

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Format: Ungekürzte Ausgabe, Deluxe-Ausgabe
Untertitel: Deutsch
Region: Region B/2
FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
Studio: CAMERA OBSCURA
Produktionsjahr: 2016

An dieser Stelle soll nun der Versuch unternommen werden kurz zu erörtern wie der giallo filone Der Tod trägt schwarzes Leder im Zyklus der Strömung giallo eingeordnet werden kann. Nimmt ein Film die Erzählperspektive der Polizei bei der Untersuchung und Lösung von Verbrechen ein, dann ist dieser Film eher als ein Polizei-Thriller, als ein klassischer giallo zu bezeichnen. Das italienische volkstümliche Kino erkennt den poliziotto als separaten filone an: Filme, in denen die Polizei die Hauptrolle übernimmt (vgl. Koven, 2006, Seite 7). Trotz der Unterschiede zwischen dem giallo und dem poliziotto fokussieren sich beide auf die Jagd nach einem Serienmörder oder der Ermittlung gegen einen Drogen-/ Schmugglerring. Häufig sind diese filone schwierig zu differenzieren, nicht zuletzt auch, weil einige polizieschi in ihrer Vermarktung (zumindest im modernen Vertrieb dieser Filme auf DVD und BluRay) als giallo beschrieben werden. Eine Reihe von Filmen aus diesem Zeitraum gehören eindeutig in den Zyklus der Polizei Filme. Insbesondere Poalo Cavaras La tarantola dal ventre nero (Der schwarze Leib der Tarantel, 1971) ist ein gutes Beispiel für die Verschmelzung von giallo und poliziotto, denn er privilegiert sowohl die Untersuchungsperspektive des Amateur-Detektives Poalo Zani (Silvano Tranquilli), als auch die des Polizeibeamten, Inspektor Tellini (Giancarlo Giannini). Auch Massimo Dallamanos La morte non ha sesso (Das Geheimnis der jungen Witwe, 1968) und Der Tod trägt schwarzes Leder (1974) repräsentieren viel eher den poliziotto als den klassischen giallo, wobei sich die zentrale Rolle der Polizei im originalen italienischen Titel des letzteren widerspiegelt (La polizia chiede aiuto, wörtlich übersetzt „Die Polizei braucht Hilfe“). Flavio Mogherinis La ragazza dal pigiama giallo (Blutiger Zahltag, DVD-Titel; Die Frau aus zweiter Hand, TV-Titel; Ein Mann gegen die Mafia, Video-Titel) von 1977 nimmt, trotz des Gebrauches des Wortes giallo im italienischen Titel, mehr die Ermittlungen von Inspektor Thompson (Ray Milland) in den Blickpunkt, als die Ereignisse, die dazu führten.

Als weitere Genre-Hybriden, die einige Konventionen des poliziesco mit denen des giallo kombinieren, können noch Mario Caianos …a tutte le auto della polizia (Calling All Police Cars, 1975) und Sergio Martinos Morte sospetta di una minorenne (The Suspicious Death of a Minor, 1975) genannt werden (vgl. Scheinpflug, 2014, Seite 112). Bezeichnenderweise wurde Das Geheimnis der jungen Witwe gedreht, bevor die Phase des klassischen giallo begann italienische terza visione Leinwände zu dominieren (zum Beispiel die Filme sullo stesso filone Argentos Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe). Mogherinis Blutiger Zahltag ist wiederum ziemlich spät im Zyklus angelegt. Während der klassische giallo das italienische volkstümliche Kino also circa von 1970 bis 1975 dominierte, wurde dieser filone von dem traditionelleren poliziotto Film eingeholt und übertroffen (vgl. Thrower, 1999, Seite 109). Filme wie Lucio Fulcis Lo squartatore di New York (Der New York Ripper, 1982) und Dario Argentos La sindrome di Stendhal (Das Stendhal Syndrom, 1996), beide vielmehr poliziotto als klassischer giallo, scheinen diesen Punkt zu unterstützen. Zeitgenössische gialli wie Occhi di cristallo aka Anatomie des Grauens (Eros Puglielli, 2004) beschäftigen sich beinahe ausschließlich mit der Polizeiarbeit. Dies lässt vermuten, dass der klassische giallo in der ersten Hälfte der Siebziger Jahre als filone existierte und aus einer bestehenden Nachfrage für traditionellere poliziotto Filme entstand. Als dem Zyklus einst langsam die Luft ausging, kehrte der filone zu den vertrauteren Polizei Dramen zurück.

Bluntwolf

Bluntwolf ist ein Cineast aus der goldenen Mitte Deutschlands. Sein Spezialgebiet ist das italienische Kino der 60er bis 80er Jahre, insbesondere Italowestern, Giallo und Polizio. Er ist der Chefredakteur von Nischenkino und gehört dem Redaktionsteam der Spaghetti-Western Database an.

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